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Kreta Urlaub mit l’tur

29. Mai 2018

„Dieser Beitrag ist Werbung und ist in Zusammenarbeit mit l’tur entstanden.“

Eine Woche auf Kreta

Kreta – „Der Geburstort von Zeus, das zu Hause des Minotaurus, aber vor allem eine Insel mit vielen Gesichtern!“ Mit über 8000 Quadratkilometer ist Kreta die fünftgrößte Insel im Mittelmeer, auf der man so einiges entdecken kann. Tolle Strände, großartige Gebirgszüge und historische Städte. Ich hatte einen Woche Zeit, um in meinem Kreta Urlaub mit l’tur die Insel zu erkunden und ich habe euch hier meine Highlights zusammenghestellt.

Was sollte man bei seinem Kreta Urlaub gesehen haben?

Matala – „Die ehemalige Hippie-Hochburg“

Bekannt wurde Matala durch die Hippies, die Anfang der 80-90er in den Höhlen in der Bucht lebten. Neben den Höhlen, hat Matala auch einen wunderschönen Strand mit kristallklaren Wasser. Das gewisse „Hippie Feeling“ gibt es dort immer noch. Bunt bemalte Wände und Flower-Power Graffitis gehören mit zum Stadtbild. Vereinzelt leben dort auch noch Leute in den Höhlen rund um Matala. Die Atmosphäre ist sehr entspannt und die Uhren ticken hier noch etwas anders. Mein Highlight war das Akuna-Matata, ein Restaurant und gleichzeitig Bar, von der man einen tollen Ausblick auf die Bucht und die gegeüberliegenden Höhlen hat. „Nimme es mit Gemütlichkeit“, das ist auch das Motto der Mitarbeiter dort, die durch ihre lockere Art tolle Stimmung verbreiten. Außerdem gibt es dort leckere griechische Küche und tolle Cocktails. Auf der Dachterasse kann mach sich dann entspannt in eine Hängematte legen und dem Meeresrauschen lauschen. Ich habe dort noch Petra kennengelernt, die dort einmal im Jahr einen Malkurs anbietet. Einen ganzen Nachmittag konnte ich dann live mit dabei sein, wie sie die Bucht von Matala auf einen Leinwand brachte. Ich war wirklich beeindruckt.

Samaria Schlucht – „Von den Bergen hinab bis ans Meer“

„Ein Erlebnis, das jedes Wander-Herz höher schlagen lässt!“ Früh morgens ging es los in die Berge an der Südküste, wo man auf einer Höhe von 1200 Meter die Wanderung in die Schlucht beginnt. Gleich in den ersten Kilometern geht es 600 Meter in die Schlucht hinab. Auf dem insgesamrt 18 Kilometer langen Weg geht es durch grüne Wälder, entlang hoher Felswänden und über kleine Bergflüsse hinab ins Taal. Auf dem Weg kann man seine Trinklasche immer wieder an den Quellen aufüllen bevor man dann als Belohnung den Strand von Agia Roumeli erreicht. Mit dem Boot geht es dann entlang der steilen Südküste an idylischen Fischerdörfern vorbei zurück zum Bus. Ein wirklich einmaliges Erlebnis, das einen die vielseitige Landschaft der Insel aufzeigt.

Lasithi Hochebene – „Das Land der tausend Windmühlen“

Ab dem dritten Tag habe ich mir einen Mietwagen genommen, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, was ich jedem nur empfehlen kann. So führte mich mein Weg über die Lasithi Hochebene durch die Berge nach Agios Nikolaus und dann an der Küste entlang nach Plaka. Die Lasithi Hochebene ist für seine vielen alten Windmühlen bekannt, die teilweise verfallen am Straßenrand stehen. Für mich aber auf jeden Fall ein tolles Ziel für einen Tagesausflug. Ebenfalls auf der Hochebene befinden sich die Höhlen des Zeus. Laut der Legende wurde Zeus dort geboren. Heute kann man Touren zu diesen Höhlen buchen. Für einen Trip dort hin fehlte mir aber leider die Zeit. Als ich an der Ostküste nach Agios Nikolaus entlangfuhr tauchte plötzlich in der Ferne eine Insel auf, dabei handelte es sich um Spinalonga, die ehemalige Festung im Meer. Im Ort Plaka machte ich dann ein kleine Pause, und genoss den herrlichen Ausblick. Mein Rückweg führte mich dann entlang der Nordküste über kurvige Bergstraßen. Es boten sich mir Einblicke in Täler und auf die Küste. Hin und wieder musste ich kurz Halt machen, um eine Herde Ziegen passieren zu lassen. Olivenhaine soweit das Auge reicht und eine unglaubliche Ruhe. Selten hat mir Autofahren so viel Spaß gemacht, wie auf den engen Bergstraßen. 

Heraklion / Knossos – „Die Heimat des Minotaurus“

Kreta hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen, von der Antike bis heute. Viele Mythen und Sagen drehen sich um die Insel. In der Mythologie heist es zum Beispiel, dass Zeus in einer Höhle in der Lasithi Hochebene geboren wurde. Diese Höhle kann man heute wie bereits erwähnt noch besichtigen. Der Palast von Knossos ist die am zweitmeist besuchte Sehenswürdigkeit in Griechenland, nach der Akropolis in Athen. Auch ich habe eine Führung durch die Ruinen des Palast mitgemacht und war beeindruckt, welch eine lange und verrückte Geschichte sich hinter diesen Ruienen verbirgt. Wer Knossos besucht, der muss auf jeden Fall auch in die Hauptstadt Heraklion, die nur 10 Minuten entfernt liegt. Eine wirklich schöne Stadt mit großen Hafen. Hier kann man entspannt durch die Gassen schlendern und den Abend gemütlich bei Tzatziki,  gutem Fischen und einem Quzo in einer typisch griechischen Taverne ausklingen zu lassen. 

Mein Kreta Urlaub – Resume

Eine Woche Kreta Urlaub und ich muss sagen ich habe mich etwas schwer getan meinen Koffer wieder zu packen und zurück zu fliegen. Die Insel ist so vielseitig und man kann so viel entdecken. Kulturell, landschaftlich als auch menschlich hat Kreta wahnsinnig viel zu bieten. Meiner Meinung nach eine perfekte Mischung zwischen entspannender Strandurlaub, abenteuerliche Bergexpedition und interessanter Geschichtsstunde. Ich habe bei weitem noch nicht alles in dieser Woche von Kreta gesehen, daher würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir noch weitere schöne Seiten durch eure Trips zeigen könntet. Ich hoffe ich konnte euch durch meinen Bericht für einen Kreta Urlaub begeistern und der einen oder andere hat Kreta jetzt ganz oben auf seine Reiseliste gesetzt. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, wie euch Kreta gefallen hat.

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